Jeder kennt es und die meisten von euch werden es sicherlich schon mal irgendwo probiert haben, aber was genau ist eigentlich Teriyaki und wie bereitet man eine geeignete Soße zu?

Teriyaki ist ursprünglich nichts weiter als eine Zubereitungsart in der japanischen Küche, bei der Fisch, Fleisch oder Gemüse mit einer speziellen Teriyaki-Sauce mariniert und dann gebraten, gegrillt oder geschmort werden. Hierfür wird das Gericht mit der Soße auch Tare genannt bestrichen bevor es gegrillt wird.

Heutzutage kann man Teriyakisauce in fast jedem Asia-Geschäft oder gut sortiertem Supermarkt kaufen. Oft sind diese Saucen jedoch sehr salzig oder schmecken gar nicht so wie man es sich vorgestellt hat.

Also zeigen wir euch heute wie ihr ganz leicht eure eigene Teriyakisauce zaubern könnt:

Zutaten

  • 6 Esslöffel Sojasoße
  • 6 Esslöffel Mirin (süßer Reiswein der Jap. Küche)
  • 2 Esslöffel Sake
  • 2 Knoblauchzehen
  • einen Teelöffel klein geschnittenen Ingwer
  • 2 Esslöffel kleine, dünn geschnittene Frühlingszwiebeln
  • 2 Teelöffel Sesam-Öl
  • 3 Esslöffel Zucker
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Zubereitung
Es ist wirklich ganz einfach. Gebt den Zucker einfach in einen Topf, die Soja-Soße, den Mirin und den Sake dazu und kocht dies unter ständigem Rühren auf. Sobald die Soße etwas zähflüssig wird, nehmt den Topf von der Hitze und fügt die restlichen Zutaten hinzu. Schon seid ihr fertig.

Am Besten lässt man die Tare noch eine Weile stehen bevor man damit etwas mariniert.
Ihr seht, das Ganze geht recht schnell und lässt sich super vorbereiten, wenn ihr für das eigentliche kochen mal nicht so viel Zeit habt. Außerdem schmeckt selbstgemacht ja bekanntlich meistens besser als „nur“ gekauft. 😉
Meiner Meinung nach schmeckt die selbstgemachte Marinade auf gebratenem Lachs oder Hühnchen besonders lecker.

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