Hilft nicht gegen Otaku-Fieber

Wenn die Erkältung kommt: Traditionelles Okayu

Schwierigkeitsgrad: LeichtZubereitungszeit: 01:10

Der Herbst kommt und damit auch verstopfte Nasen, Husten und Fieber. Wie gut, dass uns die japanische Küche nicht allein lässt. Dieses Mal soll uns Okayu ein gutes Gefühl geben, auch wenn der Körper einen Krieg gegen Viren oder Bakterien führt ლ(。-﹏-。 ლ) .

Okayu ist ein Reisbrei, welcher entspannen und wärmen soll. Die leichte Zubereitung hat es schnell zu einem beliebten Gericht gemacht, wenn man sich nicht wohl fühlt. Außerdem wird diese Speise gern auch Kleinkindern und älteren Menschen gereicht. Vorteilhaft sind neben der leichten Zubereitung auch die verschiedenen Möglichkeiten der Variation des Rezepts.

Zubereitung

Zunächst bringen wir in einem großen Topf das Wasser zum Kochen. Wenn das Wasser kocht, reduzieren wir die Hitze auf niedrige Temperatur und geben den Reis hinzu. Dieser wird nun 30 Minuten lang gekocht. Nach der halben Stunde Kochzeit nehmen wir den Reis von der Hitze und lassen diesen abgedeckt weitere 10 Minuten ziehen.

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Der Reis wird nun mit dem Salz gewürzt. In verschiedenen Schüsseln werden optionale Toppings, wie zum Beispiel Zwiebeln oder eingelegte Pflaumen angerichtet. Darüber wird dann der wärmende Reis gegeben.

Zum Okayo als Topping bieten sich verschiedene Zutaten sehr gut an: Eier, Hühnchen, Ingwer und noch vieles mehr!

Es empfiehlt gleich eine größere Portion vorzubereiten, da eine Krankheit meist länger anhalten kann und andere ebenfalls angesteckt werden könnten. Tut euch selbst und euren Liebsten etwas Gutes vom Grunde eures japanischen Otaku-Herzens.

„Itadakimasu“ – Guten Appetit

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