Synchronsprecher Tamio Ohki ist nun mit 89 Jahren verstorben. Seine bekannteste Rolle kennt man eventuell aus Ghost in the Shell.

Die Synchronsprecheragentur Mausu Promotion hat den Tod des Schauspielers ziemlich plötzlich bekannt gegeben. Der 89-Jährige wurde jedoch aufgrund einer unbekannten Krankheit behandelt. Ob dies der Grund seines Todes sei, ist jedoch ungewiss.

Tamio Ohki ist vermutlich am bekanntesten für seine Synchronbesetzung von Aramaki in den Filmen Ghost in the Shell und Ghost in the Shell 2: Innocence. Sein Debüt in der Szene feierte er jedoch 1968 im Anime Kyojin no Hoshi.

Außerdem gibt es noch weitere Titel, für die er bekannt ist: Wolf Children (Yamaoka), JoJo’s Bizarre Adventure (Tompetty), Hal (Tokio) und Black Bullet (Kikunojō Tendō).

Handlung Ghost in the Shell

Im Jahr 2029 haben viele Menschen Teile ihres Körpers durch künstliche Bestandteile ersetzen lassen, wurden also zu Cyborgs, um so bestimmte Fähigkeiten zu verbessern oder sich neue anzueignen. Sogar das Gehirn lässt sich teilweise durch ein so genanntes Cyberbrain ersetzen. Verpackt in einer Biokapsel, der Shell, stecken in jedem Cyborg menschliche Gehirnzellen mit dem Geist (Ghost), der die Identität und Persönlichkeit enthält.

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Umso bedrohlicher ist das Auftauchen eines unbekannten Hackers, genannt Puppet Master (zu dt. Puppenspieler), der die Sicherheitsbarrieren der Shell überwinden und die Cyborgs kontrollieren kann. Seine Opfer werden mit falschen Erinnerungen manipuliert, verlieren ihre Identität und begehen Verbrechen für den Puppet Master oder seine Auftraggeber. (© Nipponart)

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