Sword Art Online4
©REKI KAWAHARA / ASCII MEDIA WORKS / SAO PROJECT ©2013 peppermint enterprises ldt & co kg.

Am Dienstag, der vergangenen Woche, lief zum ersten Mal Sword Art Online im Free-TV und das sogar auf dem Sender ProSieben. Doch die Quoten ließen scheinbar zu wünschen übrig.

Am Dienstag um 23:05 Uhr startete die erste Episoden des Actiondrama-Anime als Free-TV Premiere auf ProSieben. Hierbei schauten ganze 500.000 Zuschauer deutschlandweit den Start von Sword Art Online an. Zu dieser Uhrzeit bedeutete dies für ProSieben einen Marktanteil bei der Zielgruppe von 14-49 Jahren von 7,5%. Bei der zweiten Episode schauten nur noch 380.000 Zuschauer zu. Dies macht einen Marktanteil von 6,9% aus.

An und für sich sind die Zahlen für einen Anime sehr gut und überdurchschnittlich, jedoch muss man beachten, dass ProSieben einer der größten deutschen Fernsehsender ist und somit auch hohe Ansprüche an ihr Programm hat. Der durchschnittliche Marktanteil des Senders liegt momentan bei rund 8,6%. Dies bedeutet, dass Sword Art Online in den Augen von ProSieben keinen guten Start hatte.

Auch die Wiederholung der ersten beiden Episoden war mehr als ernüchternd. Am Samstag um 13:30 Uhr erreichte die erste Folge bei der werberelevanten Zielgruppe einen Marktanteil von 3,5%, während es bei der zweiten Folge nur noch 3,3% waren. Das sind umgerechnet im Durchschnitt lediglich 210.000 Zuschauer.

Wir hoffen, dass Sword Art Online bei der Ausstrahlung der heutigen Episoden einen besseren Marktanteil erzielt und somit nicht vorzeitig aus dem Programm fliegt.

Handlung von Sword Art Online

Sword Art Online
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Schüler Kazuto Kirigiya durfte unter seinem Pseudonym „Kirito“ bereits die Beta-Version des Rollenspiels Sword Art Online testen. Wie viele andere kann er es kaum erwarten, dass das Spiel nun endlich online geht. Das Besondere daran: Dank eines sogenannten NerveGears kann man vollständig in die mittelalterliche virtuelle Welt namens Aincrad eintauchen. Als einer von 10.000 Spielern streift Kirito kurz nach dem Start begeistert durch die Welt von Sword Art Online – bis er feststellt, dass er sich nicht mehr ausloggen kann. Was zunächst aussieht wie ein Bug, entpuppt sich als pure Absicht: Der Entwickler des Spiels verkündet, dass keiner diese virtuelle Welt verlassen kann, bevor nicht die Endgegner aller 100 Ebenen besiegt sind. Und: Wer im Spiel stirbt, verliert auch in der Realität sein Leben! (© peppermint anime)

QUELLE©️ AGF in Zusammenarbeit mit der GfK/TV Scope/media control.

Team-& Personalmanager, seit 25. September 2016 für jegliche News rund um Anime-& Mangabereich sowohl in Japan als auch in Deutschland sowie rund Gamingnews zuständig. Allerdings auch für Reviews von Animes & Games zuständig mit dem Ziel Hilfe bei der Kaufentscheidung zu sein.
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