Sony präsentierte bei der diesjährigen Game Developers Conference (GDC) am Dienstag sein „Projekt Morpheus“ – ein Virtual Reality Headset für die PlayStation 4.

Das auf der Konferenz vorgestellte Modell ist nur ein Entwurf und befindet sich noch in der Entwicklungsphase. Doch soll es laut Richard Marks, dem Senior Director der Forschungsabteilung, sechs Schlüsselkompetenzen umfassen: Sicht, Sound, Bewegungserkennung, Steuerung, einfache Bedienung und Content. Weiterhin wird auch in Zusammenarbeit mit der NASA an anderen Anwendungsfeldern gearbeitet.

Der Präsident von Sony Computer Entertainment, Shuhei Yoshida, meinte, dass Virtual Reality die nächste große Innovation seitens Sony ist, welche die Zukunft des Gaming verändern wird. Doch schon mit der Occulus Rift wurde vor Monaten ein ähnlicher Virtual Reality-Helm vorgestellt.

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Sony beschrieb das zukünftige Headset mit folgenden Merkmalen: niedrige Ping-Rate, hohe Frame-Rate, sauberes Bild und 3D-Audio. Außerdem soll es für Nutzer bequem anliegen und auch Brillenträger bedenken.

Momentan hat die Entwicklerversion ein 1080p-Bildschirm (FullHD), eine 360°-Bewegungserkennung,  Raumklang und 90°-Sichtfeld. Es wird weiterhin von PlayStation Move und DualShock 4 unterstützt.

Ein genauer Verkaufsstart wurde bisher nicht angegeben und wird wohl noch etwas dauern. Die Präsentation zielte nämlich darauf ab, Feedback zu erhalten, welches zur Verbesserung des Modells beitragen soll.

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