In Japan findet man die skurrilsten Dinge. In den japanischen sozialen Netzwerken breitet sich derzeit der Meeresschnecken-Trend rasant aus. Der Grund: Die Nacktschnecken sehen aus wie flauschige Häschen.

Japaner lieben süß und flauschig. Nicht umsonst ist Hello Kitty dort ein berühmtes Maskottchen. Genau deshalb gibt es derzeit in den japanischen Netzwerken, allen voran Twitter, einen neuen Trend, der genau darauf abzielt.

Die gerade mal zwei Zentimeter große Jorunna parva gehört zur Gattung der Meeresnacktschnecken und hat manchmal ein weißes Äußeres. Weiterhin besitzen sie feine spitze Haare und ein Fühlerpaar zur Orientierung. Doch was macht sie so interessant für die Japaner?

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Der Grund ist das Erscheinungsbild. Die J. Parva sehen mit ihren schwarzen Fühlern, die an Ohren erinnern, den Hasen ähnlich, die für manche den Inbegriff für Flauschigkeit darstellen. Auf verschiedensten Netzwerken teilen Japaner Fotos und Videos der schon länger bekannten Nacktschnecken. Doch erst jetzt hat sich daraus ein Trend gebildet.

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Ehemals studierte ich Japanologie und Sinologie in Frankfurt. Mittlerweile bin ich im (Online-)Marketing international aktiv und leite den Japan-Bereich der EpicCon (epiccon.de). Japaniac startete als Hobby, um meine Zuneigung zur japanischen Kultur auszuleben. Dabei werde ich von Gleichgesinnten unterstützt!

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