Passend zum Anime erscheint nun der Manga, K – The First, zum K-Franchise. Unser Dank geht an Egmont Manga für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplares.

Der Manga wurde von Rin Kimura, zuständig für die Illustrationen, und Hideyuki Furuhashi (GoRA), zuständig für die Story, produziert. Seit dem 3. Mai befindet sich der Manga im Verkauf und gehört den Genre Fantasy und Science-Fiction an.

Handlung

In Japan gibt es sieben verschiedene Könige, die jeweils eine Farbe inne haben. Bisher konzentriert sich die Handlung auf den Blauen, Roten und den Farblosen König. Im Mittelpunkt des Ganzen steht jedoch der Schüler Isana Yashiro.

Alle beteiligten Parteien scheinen Interesse an ihm zu haben, weil er scheinbar einen Mord an einem der Mitglieder des roten Clans begangen haben soll. Doch erinnern kann sich Yashiro, aka Shiro, an nichts. Zudem treten noch weitere Charaktere auf den Plan, wie Kuro Yatogami und Neko, die ihm zum Teil zweifelnd zur Seite stehen, um seine Unschuld zu beweisen. Der rote Clan hingegen ist nicht so einsichtig und setzt alles daran Shiro zu finden und sich an ihm zu rächen.

Es scheinen viele Schicksalsfäden miteinander verwoben zu sein und der Schlüssel zu vielen Geheimnissen könnte in den Erinnerungen von Shiro verborgen liegen.

Der Handlung ist leicht zu folgen und bringt durch das Prinzip der farbigen Könige neuen Wind mit. An gezielten Stellen bringen die Charaktere einen auch zum Schmunzeln und die Story kommt an nichts zu kurz.

Für eine gelungene und vor allem gut verständliche Handlung bekommt K – The First eine Wertung von 9,5 Punkten.

Zeichenstil

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© GoRA・GoHands / k-project © 2014 Rin Kimura / SQUARE ENIX CO., LTD. © Egmont Manga

Die Charaktere sind sauber gezeichnet und auch die verschiedenen Gefühlsregungen der Charaktere spiegeln sich klar in deren Mimik und Gestik.

An sich ist der Stil klar strukturiert und relativ simpel gehalten. Auf eine detailierte Hintergrundkulisse wird oft verzichtet und auch der Hintergrund ist im Allgemeinen ausbaufähig. Ziemlich häufig gibt es einen weißen Hintergrund, den man schöner gestalten und ein paar Details einbauen könnte.

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Trotzdessen kann der Manga damit punkten die Actionszenen gut umgesetzt zu haben. Die Bewegungen sind voneinander abgegrenzt und man fühlt sich nicht überfordert.

Die Kategorie Zeichenstil erhält hiermit eine Wertung von 8,0 Punkten.

Perspektive

Die Hauptperspektive liegt auf Protagonist Shiro. Jedoch wechselt sie auch zu anderen Charakteren des roten und blauen Clans, um deren Fortschritte und Verwicklung in das ganze Geschehen mitzuverfolgen.

Die Perspektivenwechsel sind gut gewählt und verwirren auch nicht. Im Gegenteil, ohne diese wäre es eher schwerer der Geschichte zu folgen, da jeder von anderen Zielen und Ambitionen getrieben wird.

Die Perspektive bekommt von uns eine Wertung von 9,0 Punkten.

Fazit

Mit dem Prinzip der vorherrschenden Könige bringt der Manga eine neue Art von Handlung zum Vorschein. K – The First verfügt über eine verankerte und verwobene Story. Auch die Charaktere sind gut und sauber gezeichnet und bringen einen an gezielten Stellen zum Lachen.

Jedoch sollte man den Manga nicht mit dem Anime vergleichen, zumindest was die Abläufe einzelner Szenen angeht. Auch bekommt man im Manga einige Informationen, die im Anime etwas untergingen oder gar nicht vorkamen.

Für Fans des K-Franchise sollte der Manga jedoch nicht im Regal fehlen. Auch generell kann man sich den Manga unbekümmert anschaffen, wenn man die verwendeten Genre nicht gänzlich abstößt.

Kaufen könnt ihr euch K – The First direkt bei Egmont oder hier:

ÜBERBLICK DER REZENSIONEN
Handlung
9.5
Zeichenstil
8
Perspektive
9
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