Japan scheint für Deutsche ein nicht gerade sehr populäres Reiseziel zu sein. Die Leser von Japaniac sind sich sicher im Klaren, was es für ein Fehler ist, Japan nie zu besuchen.

Dort gibt es nicht nur wundervolle Metropolen, sondern auch viele Natur- und Kultürgüter. Für jeden hält das Land etwas parat. Wenn man dann noch zufälligerweise Liebhaber von Anime, Manga oder generell japanischer Kultur ist, kann man nie genug von Japan bekommen. Wir stellen euch nun drei japanische Städte vor und wieso man sie unbedingt besuchen sollte.

Tokio

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© unsplashed/ Banter Snaps
Shibuya

Tokio ist voll von Sehenswürdigkeiten und spannenden Orten. Für Anime- und Manga-Fans ist es ein Muss diese Stadt zu besuchen. Sie ist die bevölkerungsreichste Stadt in Japan. So erklärt es sich von selbst, dass diese Stadt über die meisten Attraktionen verfügt.

Eine dieser Attraktionen stellt sicherlich Shibuya dar. Hier gibt es eine große Shoppingmeile, welche sich auf die Themen Anime, Manga und Videospiele spezialisiert. Außerdem gibt es dort eine Großzahl an Cafés, in denen man sich regelrecht verwöhnen lassen kann. Da die Vielfalt an Angeboten dort ziemlich hoch ist, so wird einem nicht schnell langweilig.

Tokio hat so viel zu bieten, dass es den Rahmen dieses Beitrags wortwörtlich sprengen würde. Falls ihr mehr über Tokio erfahren wollt, könnt ihr das in diesem Artikel.

Hiroshima

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© Unsplahed/Fezbot200

Für die Leser, die sich mehr für die Kultur Japans interessieren, ist Hiroshima genau der richtige Ort. Wenn man den Namen dieser Stadt hört, denken die meisten wohl an die eingeschlagene Atombombe 1945.

Durch diese wurde Hiroshima in einem Umkreis von 5 Kilometern zerstört. Nicht nur durch den Einschlag der Atombombe wurde eine Vielzahl an Menschen getötet, sondern auch durch die Hitze und die Strahlung. Babys, welche unmittelbar nach Hiroshima geboren wurden, waren oft durch die Strahlung körperlich oder geistig behindert.

Trotz dieser Katastrophe konnte sich Hiroshima neu aufbauen. Es ist interessant zu sehen, wie sie dies geschafft haben. Zudem gibt es auch viele Kriegsdenkmäler, welche man sich auch von Nahem anschauen kann.

Eine berühme Sehenswürdigkeit ist, zum Beispiel, der Shukkei-en. Dies ist ein 40.000 m² großer japanischer Wandelgarten. Shukkei-en heißt „komprimierte Landschaft“. Dieser Titel passt zum Garten ausgesprochen gut, da viele Teile des Gartens an gewisse Landschaften angelehnt sind. So sieht man viele Landschaften unterschiedlicher Typen an einem Ort bewundern.

Falls ihr euch für Hiroshima und den zweiten Weltkrieg interessiert, so könnt ihr das Friedensmuseum oder den Friedenspark besuchen. Diese sind zum Gedenken der Atombombenabwürfe in Hiroshima erbaut worden. Zudem befindet sich im Friedenspark das Friedensdenkmal, welches als Weltkulturerbe zählt. Dieses ist eine Gedenkstätte für den ersten Einsatz einer Atombombe.

Kyoto

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© Unsplashed/ David Emrich goldener Tempel

Kyoto liegt auf der Insel Honshu. Da es einst die Hauptstadt Japans war, bietet Kyoto kulturell sehr viel. So kann man schon eine Woche in Kyoto nur damit verbringen, sich Sehenswürdigkeiten anzusehen. Zum Beispiel gibt es dort den goldenen Tempel. Dies ist ein buddhistischer Tempel, der sich im Nordwesten der Insel befindet. Ein goldener Pavillon, welcher in einem Teich gespiegelt wird – diesen Anblick sollte man sich nicht entgehen lassen.

Eine weitere Sehenswürdigkeit in Kyoto wäre der Arashiyama. Dies ist ein Bambuswald, in dem Affen leben. Für naturfreudige Menschen ist der Besuch dieses Waldes ein Muss. Es ist sogar möglich mit dem Fahrrad hindurch zu fahren. In der Nähe des Arashiyamas befinden sich zudem noch viele kleine Geschäfte, Restaurants und Attraktionen. Eine Radfahrt durch diesen schönen Wald gehört wohl zu einer der schönsten Erfahrungen, die man in Japan machen kann.

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Hinata Lo
Gast
Hinata Lo

Ich würde auch gern mit meinen Ehemann dort einmal hin, es ist unser Traum und auch irgendwann werden wir dort auch hin reisen… dazu benötig man nur ein wenig mehr Geld….. ein sehr schönes Land…

Chris Fischer
Gast
Chris Fischer

Also ich für meinen Teil finde es sehr reizvoll dort Urlaub zu machen.
Immer diese Snobs..