Die seit Monaten erwartete zweite Staffel zu Sword Art Online wurde bereits hierzulande von Peppermint Anime lizenziert. Ein SimulCast mit Japan wird geplant.

Bereits die erste Staffel von Sword Art Online, kurz SAO, wurde von Peppermint Anime lizenziert und als Dub und Sub veröffentlicht. Diesmal will der Anime-Publisher einen SimulCast dieses beliebten Anime wagen. Schon in der Vergangenheit sind ihnen SimulCasts geglückt.

Am 05. Juli wird die zweite Staffeln von SAO, Phantom Bullet, in Japan ausgestrahlt. Zeitgleich soll dies dank eines SimulCasts durch Peppermint auch hierzulande (ca. 17:30 Uhr) geschehen. Die erste Folge, „Die Welt der Gewehre“, ist dann als Stream bei Peppermint Anime zu sehen. Auch CrunchyRoll hat sich im englischsprachigen Raum auf diese Art gewappnet.

Auch der TV-Sender ANIMAX will eine Originalausstrahlung mit Untertitel nur 6 Tage nach dem Start in Japan wagen. Jeden Freitag um 19:50 Uhr soll so die Folge im Fernsehen anlaufen. Wer die Folge verpasst hat, kann sie sich dann später bei den Videotheken von Kabel Deutschland (Select Video) und Unitymedia (Unitymedia Videothek), aber auch auf Sky (Sky Go) anschauen.

Handlung

Die Geschichte handelt von dem Jungen Kazuto „Kirito“ Kirigaya, der an einem Massen-Mehrspieler-Online-Rollenspiel, kurz MMORPG, namens „Sword Art Online“ teilnimmt.

Anders als Spiele an einem Computer funktioniert dieses Spiel mithilfe eines Hightech-Helms, welcher den Nutzer in die Welt von „SAO“ befördert. Nach Eröffnung des Spiels bemerken die Spieler allerdings zunehmend ein Problem: Das Menü innerhalb des Spiels verfügt über keinen Eintrag zum Ausloggen. Somit sind alle Spieler in der Fantasy-Welt gefangen und können die virtuelle Realität nicht verlassen.

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Der Täter scheint der Chefentwickler des Spiels zu sein, der in der Einführung zudem davor warnt, dass ein gewaltvolles Ausschalten des Helms von Außen den Tod des Spielers zufolge hätte. Auch ein Tod im Spiel soll den Helm des entsprechenden Spielers dazu veranlassen, ihn mit elektrischen Strömen zu töten, welche eigentlich nur zum Datentransfer mit dem Gehirn des Spielers gedacht sind. Die einzige Möglichkeit, um aus dem Spiel zu entkommen: Die Spieler sollen es schaffen, bis zur letzten Ebene zu gelangen und das Spiel zu gewinnen …

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Ehemals studierte ich Japanologie und Sinologie in Frankfurt. Mittlerweile bin ich im (Online-)Marketing international aktiv und leite den Japan-Bereich der EpicCon (epiccon.de). Japaniac startete als Hobby, um meine Zuneigung zur japanischen Kultur auszuleben. Dabei werde ich von Gleichgesinnten unterstützt!

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