Osama Bin Laden war gefürchteter Terrorist und Anführer der al-Qaida. Doch kaum jemand wusste vermutlich: Er war leidenschaftlicher Anime-Fan und Gamer.

Die CIA hat über 500.000 Dateien von Osama Bin Lades Festplatte wiederhergestellt. Neben zig al-Qaida Dateien befanden sich auch jede Menge copyright-geschützten Dateien. Darunter Filme, Videospiele und Animes.

Unter anderem konnte man Titel wie Resident Evil und Final Fantasy VII vorfinden. Jedoch war Bin Laden ein Fan von Emulationen von DS-Titeln. So befanden sich auch beliebte Spiele wie New Super Mario Bros und Animal Crossing: Wild World auf seinem Rechner wie man anhand von .sav Dateien feststellen konnte. Aber auch seine Otaku-Seite kam hervor, so gab es jede Menge Naruto, Bleach und Dragon Ball Spiele.

Natürlich war ein Großteil seiner Sammlung illegal erworben, denn der Ex-Anführer war wohl auch Hobby-Pirat, zumindest wenn es um Games, Filme und Serien ging. Und noch ein Tipp: Haltet euren PC sicher, aber nicht mit einer erbeuteten Kaspersky Version wie Bin Laden 😉

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Stellvertretender Chefredakteur bei Japaniac. Zuständig für Gewinnspiele oder andere Specials. In meiner Freizeit habe ich nichts gegen eine entspannte Runde an der Konsole. Leidenschaftlicher Anime-Fan und nerdiger Otaku seit mehreren Jahren.
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Nick Stolz
Gast
Nick Stolz

Das Prinzip von Jing und Jang in Hochkultur. Im Bösen steckt auch etwas gutes. Es zeigt das er auch nur ein Mensch war.

Gast
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Sachen gibt’s =D

Kuro Yuki
Gast
Kuro Yuki

🤨 Really? Ich hoffe das Anime jetzt nicht in ein schlechtes Bild rückt, tuen tut es ja eh schon. Games sollen ja auch Schuld dran sein, wenn manche Amok laufen, was ja Schwachsinn ist.