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Nintendo gewinnt Prozess gegen MariCar

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Wer hat denn nicht schon mal davon geträumt in die Welt von Mario Kart einzutauchen? Der Dienst MariCar machte diesen Traum wahr.

Im Super Mario-Kostüm mit dem Gokart durch die Straßen Tokios zu fahren: Diesen Spaß ermöglichte das Unternehmen MariCar und mittlerweile werden die Gokart-Rennen auch in Kyoto, Okinawa und Osaka angeboten.

Nintendo reichte aber Klage gegen MariCar ein. Der Konzern aus Kyoto verdiene nämlich kein Geld an der ganzen Sache. Der Verleih der Mario-Kostüme verstoßt gegen das Urheberrecht. Auch wenn MariCar die Vorwürfe zurückgewiesen hat, würde das Unternehmen verurteilt und müsste eine Scha­den­ser­satz­zah­lung in der Höhe von 10 Mil­lio­nen Yen an Nin­ten­do leis­ten und ihr Geschäft einstellen.

Wie die Zukunft von MariCar aussieht, ist noch ungewiss, aber die Website ist immer noch online. Auf die Kostüme der beliebten Helden von Nintendo wird der Dienstleister in Zukunft wohl oder übel verzichten müssen.

So sieht MariCar in Tokio aus

11 Kommentare

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11 Comments
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Julia Stöckel
9. Oktober 2018 16:38

Florian Stöckel da waren wir ja gerade noch rechtzeitig ?

Römer Sändy
9. Oktober 2018 12:44

Dürfen denfahl Cosplayer nicht alles Cosplayern? Wen Kyoto kein geld damit macht wiso ist es dan verboten?.

Marcel Burk
9. Oktober 2018 12:25

wir warn zu spät ? Sabrina Paulus

Oliver Peters
6. Oktober 2018 15:16

Das sollte doch jedem Klar sein, dass wenn ich gegen Copyright und Lizenzen verstoße, dass das Ärger mit dem Lizenznehmer gibt… Da braucht man gar nicht erst „alles bestreiten“…

Chui Zabel
6. Oktober 2018 14:13

Nintendo sind solche Spaßbremsen das gibts gar nicht.

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