Die US- Schauspielerin Scarlett Johansson hat sich während der Promotour für Avengers: Age of Ultron gegenüber dem Newsmagazin Collider zu der Live-Action-Verfilmung von Ghost in the Shell geäußert.

Folgendes sagte sie: „Mit den Dreharbeiten soll es Anfang 2016 losgehen, die Produktion beginnt im Januar oder Februar, dabei sind Rupert Sanders und ich. Das ist alles, was ich weiß.“

Eigentlich war die australische Schauspielerin Margot Robbie für diese Rolle vorgesehen, doch die Verhandlungen blieben erfolglos. Deshalb bekam Scarlett Johansson eine Rolle in Ghost in the Shell. Angeblich soll sie 10 Millionen Dollar für die Rolle bekommen.

Die Planung ist zurzeit im vollem Gange, so stehen z.B. schon die Schauspieler fest. Neben Johansson wird auch der von „Snow White and the Huntsman“ bekannte Schauspieler Rupert Sanders zu sehen sein.

Das Drehbuch stammt von Wiliam Wheeler (Hoax) und Avi Arad (Spider Man, X-Men).

Der Film soll in den Dreamworks Studios produziert werden – dafür entschieden sich Universal und Sony. Steven Spielberg – Mitbegründer von Dreamworks – ist schon sehr aufgeregt wegen des Projekts und meinte in einem Interview, dass Ghost in the Shell sein absoluter Lieblings-Manga sei.

Handlung

In naher Zukunft greifen Medienkonzerne nach den Sternen, Elektronen und Lichtströmen im Universum. Doch hat fortgeschrittene Computerisierung Nationen und ethische Gruppen noch nicht ausgelöscht.

Es sind die Worte eines Unbekannten, die den Zuschauer direkt zu Anfang fragen lassen: Was erwartet mich? Der Anime beginnt damit, dass das Büro eines Diplomaten von der Polizei gestürmt wird, da dieser jemandem politisches Asyl gewährt. Als er sich ergibt, wird er erschossen. Seine Mörderin flieht, indem sie einfach vom Fenster des Hochhauses in die Tiefe fliegt. Schon jetzt zeigt sich, dass es sich nicht um einen normalen Menschen handeln kann, denn weder Tarnung, noch Anschlüsse am Hals sind menschlich. Es handelt sich bei ihr um einen Cyborg, einen Menschen mit -bis auf das Gehirn- komplett synthetischem Körper. Wir befinden uns in Japan, im Jahr 2029, in dem Cyborgs und künstliche Intelligenzen längst Alltag geworden sind, doch eines existiert immer noch: die politischen Systeme, die korrupt und schwach sind. Die Geschichte handelt von einer japanischen Anti-Terror Einheit, deren Ziel es ist die negativen Seiten dieses Fortschrittes zu bekämpfen. Durch die breite Verwendung von „Cyberbrains“, elektronischen Zugängen zum Gehirn, ist es längst möglich geworden, sich in das Gehirn eines Menschen einzuhacken und ihn für kriminelle Machenschaften zu missbrauchen. Motoko Kusanagi ist ebenfalls ein Cyborg und Anführerin besagter Einheit – sie und ihr Team geraten in ein großes System von politischen Zusammenhängen und Machtspielen und laufen Gefahr, mehr und mehr selber nur zu Schachfiguren in diesem Spiel zu werden. Alles scheint so, als ob ein Superhacker namens Puppetmaster dies alles steuert und Motoko ahnt noch nicht, dass ihre Rolle viel größer zu sein scheint, als sie anfänglich angenommen hat. (Quelle: anisearch.com)

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