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Tokyopop hat wenige Wochen vor Weihnachten einen voraussichtlichen Termin für den Manga Sword Art Online genannt. Startschwierigkeiten machen dem Verkauf in Deutschland bisher einen Strich durch die Rechnung.

Eigentlich wollte der deutsche Verlag Tokyopop den Manga Sword Art Online schon viel früher herausbringen. Doch aufgrund von Übersetzungsschwierigkeiten bei Novel und Manga versetzt sich der Starttermin nach hinten. Nun ist der März 2015 als Verkaufsstart geplant. Ob dieser so bleibt, lässt sich nicht voraussehen.

Tokyopop entschuldigte sich bereits und erklärt die Verzögerungen damit, dass die qualitativen Standards erhalten bleiben sollen, damit den Fans größtmöglicher Lesespaß entsteht. Bei Amazon und Co. stehen allerdings noch die alten Starttermine drin. Also nicht irritieren lassen. Wer sich bis zum Start die Zeit vertreiben möchte, kann bereits den Anime bei Peppermint Anime schauen bzw. die Blu-ray kaufen.

Handlung

Die Geschichte handelt von dem Jungen Kazuto „Kirito“ Kirigaya, der an einem Massen-Mehrspieler-Online-Rollenspiel, kurz MMORPG, namens „Sword Art Online“ teilnimmt.

Anders als Spiele an einem Computer funktioniert dieses Spiel mithilfe eines Hightech-Helms, welcher den Nutzer in die Welt von „SAO“ befördert. Nach Eröffnung des Spiels bemerken die Spieler allerdings zunehmend ein Problem: Das Menü innerhalb des Spiels verfügt über keinen Eintrag zum Ausloggen. Somit sind alle Spieler in der Fantasy-Welt gefangen und können die virtuelle Realität nicht verlassen.

Der Täter scheint der Chefentwickler des Spiels zu sein, der in der Einführung zudem davor warnt, dass ein gewaltvolles Ausschalten des Helms von Außen den Tod des Spielers zufolge hätte. Auch ein Tod im Spiel soll den Helm des entsprechenden Spielers dazu veranlassen, ihn mit elektrischen Strömen zu töten, welche eigentlich nur zum Datentransfer mit dem Gehirn des Spielers gedacht sind. Die einzige Möglichkeit, um aus dem Spiel zu entkommen: Die Spieler sollen es schaffen, bis zur letzten Ebene zu gelangen und das Spiel zu gewinnen …

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Image: Bandai Namco

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Ehemals studierte ich Japanologie und Sinologie in Frankfurt. Mittlerweile bin ich im (Online-)Marketing international aktiv und leite den Japan-Bereich der EpicCon (epiccon.de). Japaniac startete als Hobby, um meine Zuneigung zur japanischen Kultur auszuleben. Dabei werde ich von Gleichgesinnten unterstützt!

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