In der japanischen Küche spielen Soßen und Dips eine wesentliche Rolle. Ob nun zu Nudeln oder einfach, um den Geschmack des warmen Reis zu verbessern – Japan hat für viele Gerichte einfache und authentische Soßen. Hier gibt es eine Sammlung aller wichtigen Soßen, Dips und Pasten, wofür sie gut sind und wie man sie am besten zubereitet.

Inhaltsverzeichnis

Basiszutaten und fertige Produkte
Der Alleskönner Mentsuyu
Vitaminbombe Ponzu
Für die herzhaften Gerichte: Warishita
Als Marinade und für die Brühe: Teriyaki
Wafudressing für Salate

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6. Wafudressing

Es gibt schon einige Salatdressings in Europa, da ist es doch erfrischend zu hören, dass Japan auch Salatdressings besitzt. Wafudressing kann für die meisten Salate verwendet werden und ist sozusagen ein Allrounder beim Salatbüffet.

Zutaten

Für dieses Dressing benötigen wir:

1 Esslöffel Sesam (gemahlen oder als Paste)
1/2 Esslöffel Sesam (geröstet)
1 Esslöffel Zucker
2 Esslöffel Sojasoße
2 Esslöffel Mirin
2 Esslöffel Reissessig
2 Esslöffel Olivenöl
1 Knoblauchzehe

Zubereitung

In einer kleinen Schüssel verrühren wir alle Zutaten bis der Zucker aufgelöst ist. Wer Sesamgeschmack sehr gern hat, kann etwas mehr gerösteten Sesam nutzen. Tahin (Sesampaste aus der arabischen Küche) ist ein guter Ersatz für den gemahlenen Sesam.

© 2018 | TASH SHAN
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