In der japanischen Küche spielen Soßen und Dips eine wesentliche Rolle. Ob nun zu Nudeln oder einfach, um den Geschmack des warmen Reis zu verbessern – Japan hat für viele Gerichte einfache und authentische Soßen. Hier gibt es eine Sammlung aller wichtigen Soßen, Dips und Pasten, wofür sie gut sind und wie man sie am besten zubereitet.

Inhaltsverzeichnis

Basiszutaten und fertige Produkte
Der Alleskönner Mentsuyu
Vitaminbombe Ponzu
Für die herzhaften Gerichte: Warishita
Als Marinade und für die Brühe: Teriyaki
Wafudressing für Salate

5. Als Marinade und für die Brühe: Teriyaki

Teriyakisoße ist eine dickflüssige, dunkle Soße, die auf verschiedene Weisen genutzt wird. Meistens findet Teriyaki Anwendung als Würze für Suppenbrühe oder als Marinade von Fleisch. Man kann sie jedoch auch zum Dippen nutzen, wenn man den puren, würzigen Geschmack mag.

Zutaten

Für diese Soße benötigen wir:

120 ml Sojasoße
120 ml Sake
120 ml Mirin
50 g brauner Zucker

Zubereitung

In einem Kochtopf bringen wir alle Zutaten unter ständigem Rühren zum Kochen. Wenn die Soße kocht, reduzieren wir die Hitze auf mittlere Hitze, je nach Herdtyp reicht auch schon niedrige Hitze aus. Dort lassen wir die Soße 10-15 Minuten köcheln, bis sie anfängt zu verdicken. Sobald kleine Blasen aus der Soße aufsteigen, ist die selbstgemachte Teriyakisoße fertig. Diese kann man bis zu 3 Wochen im Kühlschrank lagern.

Scripps Networks International (UK) Limited © 2018
avatar
2000

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.