In der japanischen Küche spielen Soßen und Dips eine wesentliche Rolle. Ob nun zu Nudeln oder einfach, um den Geschmack des warmen Reis zu verbessern – Japan hat für viele Gerichte einfache und authentische Soßen. Hier gibt es eine Sammlung aller wichtigen Soßen, Dips und Pasten, wofür sie gut sind und wie man sie am besten zubereitet.

Inhaltsverzeichnis

Basiszutaten und fertige Produkte
Der Alleskönner Mentsuyu
Vitaminbombe Ponzu
Für die herzhaften Gerichte: Warishita
Als Marinade und für die Brühe: Teriyaki
Wafudressing für Salate

3. Vitaminbombe Ponzu

Diese erfrischende Soße wird wegen ihrem ausgewogenen Zitronenaroma geschätzt. Die Zubereitung ist denkbar einfach. Der Anwendungsbereich ist vielfältig und vermittelt immer ein Stück Urlaub. Gerne wird diese Soße zum Dippen oder als Marinade für Fleisch verwendet.

Zutaten

Für diese Soße benötigen wir:

120 ml Sojasoße
120 ml Zitronensaft (oder nach Geschmack 100 ml Zitronen- und 20 ml Orangensaft)
Schale einer unbehandelten Zitrone
2 Teelöffel Mirin
6 g getrockneter Seetang (kombu)
25 g getrocknete Bonitoflocken (Katsuobushi)

Zubereitung

Wir mischen in einem sauberen Behälter alle Zutaten und rühren ordentlich um. Anschließend muss die Soße im Kühlschrank mindestens eine Nacht oder etwa eine Woche lang ziehen. Zum Schluss sieben wir die Soße.

Ponzu ist bei einer sauberen Zubereitung bis zu einem Jahr haltbar, unglaublich! Viele Japaner verwenden statt reinem Zitronensaft eine Mischung aus verschiedenen Zitrusfrüchten.

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