In der japanischen Küche spielen Soßen und Dips eine wesentliche Rolle. Ob nun zu Nudeln oder einfach, um den Geschmack des warmen Reis zu verbessern – Japan hat für viele Gerichte einfache und authentische Soßen. Hier gibt es eine Sammlung aller wichtigen Soßen, Dips und Pasten, wofür sie gut sind und wie man sie am besten zubereitet.

Inhaltsverzeichnis

Basiszutaten und fertige Produkte
Der Alleskönner Mentsuyu
Vitaminbombe Ponzu
Für die herzhaften Gerichte: Warishita
Als Marinade und für die Brühe: Teriyaki
Wafudressing für Salate

2. Alleskönner Mentsuyu

Diese einfache Soße reicht man zu Sobanudelgerichten. Sie ist ein Alleskönner, die viele Gerichte durch ihren angenehmen Geschmack ausgewogen japanisch macht und hauptsächlich als Nudelsuppenbasis genutzt wird. Außerdem ist sie lange haltbar und sehr schnell zubereitet.

Zutaten

Für diese Soße benötigen wir:

100 ml Sojasoße
100 ml Mirin
50 ml Sake
20 g getrocknete Bonitoflocken (Katsuobushi)

Zubereitung

Hierfür nehmen wir die Sojasoße, den Mirin und den Sake und erhitzen die Zutaten gemeinsam mit den Bonitoflocken in einem Kochtopf. Bei den Zutaten gilt 2/5 Sojasoße, 2/5 Mirin, 1/5 Sake und 1-3 Hände voll Bonitoflocken.

Sobald die Soße kocht, nehmen wir den Topf vom Herd und lassen ihn vollständig abkühlen. Wenn die Soße abgekühlt ist, lassen wir sie durch ein Sieb laufen, um die Bonitoflocken zu entfernen. Die Soße kann geschlossen mehrere Wochen im Kühlschrank aufbewahrt werden, weswegen etwas mehr zu kochen sich definitiv lohnt.

Zu dieser Soße passen Sōmennudeln perfekt.

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