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Das Verteidigungsministerium plant weitere Raketen auf Miyakojima zu platzieren und damit ihre Verteidigung im Südwesten zu verstärken.

Das Verteidigungsministerium will so rund 700 Bodenselbstverteidigungsstreitkräfte auf der Insel platzieren. Dies wird als Vorsichtsmaßnahme für China gemacht, denn diese stocken ihre Militärstreitkräfte auf.

Einige sollen auch auf Ishigaki Island und Amami-Oshima stationiert werden und damit soll der Schutz der südwestlich gelegenen Inseln verbessert werden. Die Regierung versucht rund 26 Billionen Yen für die Aufrüstung, den Ausbau von Unterkünften und das Training locker zu machen.

Ende 2018 soll es dann über 380 Truppen geben, die für die Sicherheit zuständig sind und im Falle von plötzlichen Einwanderungen oder Naturgewalten zur Stelle sein sollen. Auch an die Abwehr von Luft- und Schiffsattacken wurde gedacht. Hier sollen insgesamt rund 270 Truppen die Verantwortung dafür übernehmen.

Dies könnte jedoch noch bis 2019 dauern, da es Unstimmigkeiten bei der Platzfindung für den Bau eines Munitionslagers gab.

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Stellvertretender Chefredakteur bei Japaniac. Zuständig für Gewinnspiele oder andere Specials. In meiner Freizeit habe ich nichts gegen eine entspannte Runde an der Konsole. Leidenschaftlicher Anime-Fan und nerdiger Otaku seit mehreren Jahren.
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Simon Waiblinger
Gast
Simon Waiblinger

Ist ja klar bei dem Schwachsinn, welchen Nordkorea gerade veranstaltet – Stichwort: (Test-)Raketen. China (wie im Artikel erwähnt) ist sicher auch ein Hauptfaktor für die Aufstockung. Ist allgemein bekannt, dass China und Japan nicht so gut klarkommen, gelinde gesagt. Weiter so Japan. Lasst euch nicht unterkriegen.