© Rumiko Takahashi/Shogakukan, Yomiuri TV, Sunrise 2000

Wie heute von Prosieben MAXX verkündet wurde, kommt der Anime-Klassiker Inu Yasha ab Juli wieder ins Fernsehen. Laufen wird das ganze im Rahmen der Anime Action.

Ab dem 14. Juli werden die Episoden montags bis freitags um jeweils 16:40 Uhr ausgestrahlt werden und später dann online verfügbar sein. Ausgestrahlt werden alle 104 Episoden, die mit deutscher Synchronisation vorhanden sind.

Die Manga-Serie dazu ist 56 Bände lang und insgesamt über 12 Jahre lang hinweg erschienen. In Deutschland kann man die Manga-Serie bei unseren Kollegen von Egmont Manga kaufen.

Wer sich die Episoden physikalisch ins Regal stellen möchte, kann die Episoden 1-104 auf 4 Volumes verteilt bei unseren Kollegen von KAZÉ Deutschland kaufen.

Handlung von Inu Yasha

Kagome ist zum einen eine ganz normale Schülerin im Japan unserer Zeit. Zum anderen ist sie jedoch auch die Nachfahrin einer Shinto-Priesterin und – ohne es zu wissen – auch deren Reinkarnation. Zufällig entdeckt sie einen Weg, in die Epoche zu reisen, in der ihre Ahnin lebte: In die Ära der Streitenden Reiche, ins japanische Mittelalter. Klingt schon ungemütlich genug – darüber hinaus wimmelt dieses Mittelalter auch noch von Geistern, Dämonen und vielen Rieseninsekten mit viel zu vielen Beinen.

Priesterin Kikyo, Kagomes Vorfahrin, hütete in dieser Zeit das „Juwels der vier Seelen“, hinter dem eine Menge Dämonen her waren. Ausgerechnet sie verliebte sich in den titelgebenden Halbdämon Inu Yasha – und er sich auch in sie. Ihre Geschichte aber endete tragisch, als ein gemeinsamer Feind sie täuschte und gegeneinander ausspielte. Am Ende nagelte die tödlich verletzte Kikyo Inu Yasha gegen einen Baum, wo er in einen Bannschlaf fiel.

50 Jahre schläft er schon an diesem Baum, als Kagome in seine Zeit purzelt und ihn befreit. Nun hat sie einen arroganten, aufbrausenden Halbdämon an ihrer Seite, der zwar durchaus ein goldenes Herz hat, aber an letzteres immer wieder erinnert werden muss.

Glücklicherweise hat Kagome eine ähnlich kurze Zündschnur und kann mit Inu Yasha ganz gut umgehen. Tatsächlich müssen die beiden schnell lernen, miteinander zurechtzukommen, denn der Feind, der einst Inu Yasha und Kikyo manipulierte, ist immer noch aktiv und sieht nun seine Chance gekommen, ans Ziel seiner Wünsche zu gelangen. (©Prosieben MAXX)

QUELLEProsieben MAXX

Stellvertretender Chefredakteur bei Japaniac. Zuständig für Gewinnspiele oder andere Specials. In meiner Freizeit habe ich nichts gegen eine entspannte Runde an der Konsole. Leidenschaftlicher Anime-Fan und nerdiger Otaku seit mehreren Jahren.