Lizenzkosten

Kein Thema wird in der Anime-Industrie so totgeschwiegen wie die Anime-Lizenzen. Selbst hierzulande halten sich Publisher bedeckt, wenn es um die Höhe der Lizenzkosten geht. Allzu viel Einblick will man den Konsumenten ja schließlich nicht geben. Wir haben einmal nachgeforscht, was hinter Anime-Lizenzen steckt und ob die Endpreise hierzulande gerechtfertigt sind. 

Was ist eine Lizenz?

Die Einräumung eines Nutzungsrechtes an einem urheberrechtlich geschützten Werk wird in der Praxis als Lizenz definiert. Nach § 31 Abs. 1 UrhG kann der Urheber eines Werkes einem anderen das Recht einräumen, es auf einzelne oder mehrere Arten zu nutzen. Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, das Nutzungsrecht als einfaches oder ausschließliches Recht einzuräumen. Bei Einräumung des einfachen Rechtes kann das Werk von mehreren Verwertern gleichzeitig genutzt werden, wohingegen beim ausschließlichen Nutzungsrecht der Lizenznehmer das Recht zur exklusiven Werksnutzung hat. Weiterhin können die Nutzungsrechte seitens des Lizenzgebers räumlich, zeitlich und sachlich eingeschränkt werden. Beispielsweise kann eine TV-Lizenz für einen Spielfilm in dem Recht zur dreimaligen Ausstrahlung innerhalb von fünf Jahren bestehen.

Welche Lizenzarten gibt es?

Grundsätzlich gibt es eine VIelfalt an unterschiedlichen Lizenzen und Unterkategorien. Dabei wird auch zwischen Nutzungslizenzen und Lizenzen nach Produktgröße unterschieden. Zu den Nutzungslizenzen fallen u. a. folgende Möglichkeiten:

  • Broadcast-Lizenz (TV)
  • DVD-Lizenz
  • Blu-ray-Lizenz (mit DVD-Lizenz gekoppelt)
  • Simulcast-Lizenz (zeitnah zur Erstausstrahlung)
  • Streaming-Lizenz (betrifft ältere Medien)
  • Merchandise-Lizenz (eigene Produktentwicklung)

Diese sind je nach Vertragsgestaltung regional und sprachlich beschränkt. Auch wird hier zwischen exklusivem und einfachem Nutzungsrechts unterschieden. Beim zweiten besteht die Möglichkeit, dass mehrere Firmen dasselbe Produkt für denselben Zielmarkt lizenzieren. Also könnten somit zwei Firmen denselben Anime als Stream anbieten.

Dann gibt es noch die Lizenzart nach Produktgröße, die sich an der Abnahmemenge oder auch dem finanziellen Volumen orientiert. Dabei wird zwischen folgenden unterschieden:

  • Einzellizenz (meist bei Filmen)
  • Package-Deal
  • Volume-Deal
  • Output-Deal

Die Einzellizenz ermöglicht es Publishern, gezielt Filme zu lizenzieren, die nach Marktforschungen den größten Erfolg haben. Ein Beispiel wäre der neue Attack on Titan-Realfilm, sofern er als einzelne Lizenz herausgegeben wird. Hier wird natürlich wieder zwischen exklusiv und non-exklusiv entschieden.

Beim Package-Deal packen Lizenzgeber einen umsatzstarken Anime mit einem oder mehreren weniger profitablen Anime zusammen und verlangen natürlich auch eine höhere Lizenzgebühr, da man ja am Ende mehr bekommt. Somit kompensieren die Lizenzgeber die Umsatzeinbußen bei schwachen Anime. Publisher in Deutschland haben schon öfter solche Deals ausgemacht und sogar schwache Lizenzen im Paket im Keller liegen gelassen. Deshalb sind einige Anime in Deutschland lizenziert, obwohl man sie nirgendwo erwerben kann.

Der Volume-Deal bezieht sich nicht auf die Anzahl der Titel, sondern auf einen festdefinierten Mindestbetrag, den der Lizenznehmer zahlen muss, um auf das Produktportfolio des Lizenzgebers zugreifen zu können. Dabei sind beide Vertragspartner Risiken ausgesetzt. Der Vorteil für den Lizenznehmer ist natürlich, dass er die Möglichkeit hat, schnell an künftige Erfolgstitel zu kommen, da die Verträge bereits stehen.

Zuletzt haben wir noch den Output-Deal. Dieser ist er zwischen Animationsstudios und Lizenzverteilern bzw. Zwischenhändler der Fall. Hierbei verpflichtet sich der Lizenzverteiler, alle Titel mindestens einer Produktkategorie zu kaufen. Dies gilt auch für zukünftige Titel. Dadurch sichern sich Animationsstudios den Umsatz ab. Diese Art der Lizenz können sich nur große Unternehmen wie die Tele München Gruppe (TMG) leisten, die z.B. die Rechte in Europa an unterschiedliche Firmen verteilen. Denn solche Deals gehen schnell über den dreistelligen Millionenbereich.

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Was kostet eine Anime-Lizenz?

Diese Frage stellen wir uns doch alle, oder? Die Lizenzstrukturen in der Medienbranche sind so intransparent, dass nur ein paar Informationen an die Öffentlichkeit kommen. Aber immerhin ein paar. Folgende Lizenzpreise sind bekannt:

Für die TV-Ausstrahlung wird noch immer das Meiste verlangt. Hier sind keine Preise für Anime bekannt, doch immerhin für amerikanische Primetime-Serien wie The Walking Dead. Hier kostet eine Folge mit einer Stunde Länge etwa 50.000 bis 60.000 Dollar, was wohl 1zu1 in Euro übertragbar ist. Anime-Serien kann man wohl also bei 5.000-25.000€ pro Episode mit 30min Länge ansetzen. Je nach Beliebtheit natürlich. Dadurch würde eine Staffel-Lizenz mit 12 Folgen 60.000 bis 300.000€ kosten. Dies sind aber nur Schätzungen unsererseits, da zum Thema Anime keine Angaben zu finden sind.

Bei Blu-ray- und DVD-Lizenzen lassen sich schon stichhaltigere Preise finden. Denn im Jahr 2007 hatte der amerikanische Anime-Publisher ADV Films einen Rechtsstreit mit dem Anime-Studio Arms Corporation. Dabei kamen die Lizenzkosten, die ADV Films für alle Titel bezahlt hat, an die Öffentlichkeit.

Guyver $ 746,665 Shin Angyo Onshi $ 130,000
Comic Party $ 30,336 Ah! My Goddess 2 (Flights of Fancy)$ 516,000
Jinki:Extend $ 91,000 Innocent Venus $ 120,000
Pani Poni Dash! $ 138,666 Pumpkin Scissors $ 780,000
Utawarerumono $ 109,201 Red Garden $ 660,000
Moeyo Ken $ 43,335 Welcome to the NHK $ 240,000
Coyote Ragtime Show $ 224,000 Magikano $ 65,000
UFO Ultramaiden Valkyrie $ 21,335 Xenosaga $ 120,000
Nerima Daikon Brothers $ 124,800 Tokyo Majin $ 780,000
Air Gear $ 780,000 Project BLUE Chikyū SOS $ 180,000
Sgt. Frog $ 408,000 Yamato Nadeshiko Shichi Henge $ 500,000
Le Chevalier D’Eon $ 440,000 Air TV-Serie $ 145,000
Ghost Train/Synesthesia $ 58,668 Air: The Movie $ 20,000
Kurau: Phantom Memory $ 960,000 Moonlight Mile $ 156,000
009-1 $ 325,000 Jing: King of Bandits $ 50,000
Live-Action-Movie

Aus diesen Informationen kann man einen durchschnittlichen Lizenzpreis von ca. 300.000 USD errechnen. Dabei ist scheinbar die Spannweite bei 30.000 USD bis zu 1.000.000 USD. Hierbei muss man aber sagen, dass einige Titel in der Auflistung recht alt und somit deutlich günstiger für Lizenznehmer sind. Bei Anime-Filmen kann man wohl von 20.000 bis 50.000 USD pro DVD-/Blu-ray-Lizenz veranschlagen. Auch lässt sich der Preis für Live-Action-Movies anhand des Beispiels Ghost Train in Kombination mit Synesthesia erkennen. Aufgebrochen kostet wohl ein Film dieser Art ca. 30.000 USD.

Seit wenigen Jahren müssen sich Animationsstudios mit Streaming und Simulcasts herumschlagen. Das bedeutet für diese einen Mehraufwand für relativ wenig Geld. Vor der Internet-Ära brauchen sich die Studios nicht um passende Kodierung und Bildqualität kümmern, da es ein Master Tape gab, dessen Kopie alle TV-Sender für die Ausstrahlung bekamen. Nun müssen Studios Videotechniker usw. engagieren, damit sie Streams ermöglichen können.

Die Lizenzrechte haben z.B. Crunchyroll nicht über einmalige Preise gesichert, sondern den Studios Anteile an den Einnahmen zugesichert. Diese betragen wohl etwa 50–60%. Diese werden aus den Werbeeinnahmen und Mitgliedsbeiträgen von Premium-Nutzern gerechnet. Doch dieses Finanzmodell lohnt sich für Studios kaum, wie diese schmerzhaft einsehen mussten.

Deshalb ist es jetzt für Streaming-Dienste üblich, einen festen Betrag pro Folge für die Lizenz zu bezahlen, damit der Lizenzgeber wenigstens eine Sicherheit hat und sich nicht auf Besucherquoten verlassen muss. Dabei bezahlen Lizenznehmer für eine Episode etwa 1000 bis 2000€. Sehr beliebte Serien wie One Piece können natürlich noch höher liegen. Aber im Schnitt kann man bei einem 12-Folgen-Anime mit Lizenzkosten von 12.000–24.000€ rechnen.

Lesenswert: Was kostet eine Anime-Produktion? – Fakten und Zahlen

Dazu kommen noch die Kosten für Übersetzung, Untertitelung, Server und Internetvolumen. Dafür entstehen auch noch Kosten in 4-stelliger Höhe. Website-Betreiber mit Streaming-Angeboten müssen, wie z.B. Smartphone-Nutzer auch, Volumen in GB einkaufen. Streams verbrauchen natürlich deutlich mehr, vor allem wenn es sich um HD oder sogar FullHD handelt. Somit bedeuten mehr Zuschauer auch höhere Kosten. Streaming-Anbieter finanzieren sich allerdings nur selten allein von Werbung, da diese pro 1000 Zuschauern, die keinen Adblocker aktiviert haben, etwa 4–10€ bringen.

Nehmen wir mal an, eine Staffel kostet mit allen anderen Kosten ca. 15.000€. Das macht pro Folge immerhin 1250€. Dann müssten diese Staffel 240.000 Anime-Fans als Zuschauer haben, wenn jeder pro Folge eine Werbeeinblendung, also insgesamt 12 Stück, sieht und 1000 Einblendungen 5€ bringen. Das sind 20.000 Zuschauer pro Episode, damit ein Anime gerade einmal seine Kosten deckt!!! Ein Gewinn ist da noch nicht in Sicht.

Deshalb nutzen einige Anbieter wie Crunchyroll das Freemium-Modell, wobei der Nutzer kostenlos mit Werbung alle Anime anschauen kann. Daneben kann man für einen mtl. Beitrag exklusive Vorteile und Werbefreiheit sichern. Nur dadurch kann sich Crunchyroll über Wasser halten.

Ein Knackpunkt beim Streaming ist, dass 40–60% der Nutzer Adblocker benutzen, sodass sich solche Dienste nur mühsam halten können. Dabei könnten sie mit mehr Umsatz auch deutlich mehr Anime-Titel lizenzieren, wodurch Nutzer mehr Auswahl hätten. Deshalb sollten Anime-Fans auf legalen Streaming-Portalen den Adblocker ausschalten. Nur ein kleiner Aufruf am Rande. 😉

Wie kommt man an Anime-Lizenzen?

Wie immer führen mehrere Wege nach Rom. Zum einen kann man direkt zu Lizenzgebern wie Studios, aber auch zu Zwischenhändlern, wie der Tele München Gruppe, gehen. Dies ist also ein Direktkontakt und ist schneller. Jedoch ist nicht immer bekannt, wer die Lizenz an einem Anime gerade hält. Deshalb ist ein Direktkontakt nicht immer möglich.

Ein anderer Weg ist der Gang zu Lizenzmessen. Dabei sind allerdings nicht auf jeder immer alle Lizenzgeber vertreten. Sie verteilen sich oftmal auf die Comic-Con in San Diego, die Japan Expo in Paris, die Anime Japan in Tokyo und kleinere bzw. spezielle Lizenzmessen, wie die MipTV und MipCom in Cannes (Frankreich). Dort kommt der Erstkontakt zustande und die Vertragsverhandlungen können beginnen.

Wieso dauert die Lizenzierung so lange?

Publisher in Deutschland, wie z.B. KAZÉ, wollen schnell Inhalte erhalten und diese schnell an Fans verteilen. Doch das ist nicht so einfach. Oftmals sind monatelange Lizenzverhandlungen nötig, bei denen jedes noch so kleine Details besprochen wird.

Ein anderer Grund ist der „Hold-back“ auf einen Titel. Das bedeutet, dass die Japaner für einen gewissen Zeitraum ab der Erstausstrahlung einen Lizenzverkauf verweigern, weil sie erstmal die alleinigen Rechte für den Vertrieb nutzen wollen. Dagegen können deutsche Publisher nichts machen. Das gilt besonders bei DVD- und Blu-ray.

Man darf natürlich nicht vergessen, dass manche Anime nicht nach Deutschland kommen, weil Marktanalysen ergeben haben, dass die Fanbase einfach nicht groß genug ist. Denn, wie wir oben gesehen haben, sind mit einer Lizenzierung enorme Kosten verbunden, die wieder hereingeholt werden müssen. Das liegt auch an der schlechten Kaufmoral deutscher Anime-Fans, wenn man die Zahlen mit Frankreich oder den USA vergleicht.

Fazit

Wie ihr seht, ist das Thema der Lizenzierung komplex und kostenintensiv. Deshalb schafft es einfach nicht jeder Anime nach Deutschland. Es ist ein Teufelskreis aus hohen Kosten der DVDs-/Blu-rays und der schlechten Kaufmoral deutscher Fans. Doch mit mehr Kaufkraft würden sich die Kosten besser auf die einzelnen Discs verteilen und die Stückpreise würden sinken, womit Anime-Fans mehr einkaufen würden. Doch deutsche Publisher können es sich nicht leisten, die Preise zu senken, um die Kaufkraft zu erhöhen. Entweder fangen wir Anime-Fans mit einem höheren Konsum an, oder der deutsche Offline-Anime-Markt wird nicht wachsen.

Ob die Zukunft im Streaming liegt, lässt sich nicht 100%ig sagen, da wir dies mit Adblocker torpedieren. Und die Generation Y (also wir) schaut auch immer seltener TV, wodurch auch der Anime-TV-Markt zusammenbricht, wie man anhand von RTL II, Tele 5 und VIVA sehen kann.

Es muss ein Umdenken stattfinden. Sowohl bei Firmen, als auch bei uns Endkonsumenten.

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Ehemals studierte ich Japanologie und Sinologie in Frankfurt. Mittlerweile bin ich im (Online-)Marketing international aktiv und leite den Japan-Bereich der EpicCon (epiccon.de). Japaniac startete als Hobby, um meine Zuneigung zur japanischen Kultur auszuleben. Dabei werde ich von Gleichgesinnten unterstützt!

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Benedict Stohner
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Benedict Stohner

Hallo, danke für den tollen Beitrag erstmal. Eine Frage, hast du zufällig die Quelle für die Zahlen bei der Tabelle mit den Anime Lizenzen? Ich bräuchte die nämlich als Referenz.

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Aktuelle Folgen von One Piece nur illegal in Deutschland!? | [Anime Lizenzen]

[…] Die Wahrheit hinter Anime-Lizenzen (Kosten, Verträge usw.) […]

Kenji Koyushimuri
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Kenji Koyushimuri

Ein paar meiner Fragen bleiben noch ungeklärt jedoch kann ich auf dem Wissen über Lizenzen aufbauen.
Danke vielmals für deine Arbeit

Pascal Ma
Gast
Pascal Ma

Man glaubt es uns ja nicht, dass wesentlich mehr Kosten hinter einem Anime stecken als gedacht.
Da würde nicht einmal eine Preissenkung den Bock fett machen, wenn man sich die Kaufmoral und dass dauernde geheule der deutschen anhört.

Michael Küchler
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Michael Küchler

Anime Kartell

Mokka Med
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Mokka Med

Hallo erstmal

Wenn ich ein laden eröffnen möchte und meine Wände mit verschiedenen anime Charakteren bemalen möchte benötige ich dafür auf Lizenzen

Clain
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Clain

Hi, ich kann mir zwar die 30€/Folge oder 100€-120€/Serie leisten, aber was bekomm ich denn geboten. 1. Für mich misserable Ger/Dub (kann gerne weg gelassen werden, würde den Preis ja senken. vemutlich 😉 ) Selbst One Piece klingt orginal schöner. 🙂 2. Meistens schlechte Ger/Sub. Da sind ja die Fan-Subs ausfühlicher, sogar mit Erklärung! 3. Hat zwar weniger mit dem Preis zu tun aber WARTEZEITEN. Wenn ich jetzt in geiln Anime seh, hab ich mich meistens schon online satt geschaut bevor auch nur die Rede von ner Lizensierung ist. Was sollte mich also dann dazu antreiben Anime zu kaufen die… Weiterlesen »

Soul
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Soul

Der Teufelskreis kann nur von Seite der Publisher gebrochen werden. Die meisten Anime-Fans sind nun mal Schüler, Studenten oder Azubis. Da hat man nicht mal eben über 100€ für 12 Folgen übrig. Da kann der Schuber noch so schick sein und von mir aus auch vergoldet, wenn ich mir die Serie legal anschauen will habe ich nur die Möglichkeit, die Serie zu kaufen. Wenn ich aber halt keine 30€ für 3-4 Folgen ausgeben kann, kann ichs nicht legal schauen. Aber solange die Publisher lieber übertrieben edle Sammelboxen im MediaMarkt-Regal verstauben lassen anstatt die Serien für weniger Geld an die Fans… Weiterlesen »

Hououin Kyouma
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Hououin Kyouma

Also, den Teil mit der Kaufmoral … Zum totlachen

1. Ein Schüler hat kein Geld für teure Anime DVDs/BDs

2. Schlag den deutschen Arbeitgebern doch mal vor, dass sie mehr zahlen sollen, damit wir uns doch unsere Anime leisten können. Haben die bestimmt Verständnis für 😉

3. Der deutsche Anime Markt ist eh schon tot, weil nur noch Müll wie Naruto lizenziert wird anstatt mehr Abwechslung zu bieten. Das mit der zu kleinen Fanbase ist eine Ausrede. Jeder Anime hat eine Fanbase und die will was geboten haben, sonst wird nicht gekauft

manuel
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manuel

Die müssen es in staffel(20 folgen)verkaufen 25-45 euro Auf Deutsch in rohfassung also der originaltest aus japan nix verniedlichen, zensieren oder verdrehen wie one piece und vorallem naruto+ für die hartcore fans jap ger sub und fsk ab 18 fertig dann würden auch mehr leute kaufen.

manuel
Gast
manuel

rtl 2 war selbst schuld das keiner mehr geguckt hat weil die alles interesante geschnitten haben naruto war für rtl 2 anfang von ende weil da die fans gemerkt haben wie sehr geschnitten wurden die sycon war unter alle sau und wegen preise bei manchen animes war der preis pro dvd Beispiel bleach eine dvd 4 folgen 20 euro es gibt 366 folgen das heist es würde über 2000 euro kosten das kannn man nur perwerse abzocke nennen

manuel
Gast
manuel

die lizenzierung ist eine katastrophe für animes in Germany vorallem Kaze die sehr viel kauft und daraus scheiße macht was sie mit one piece filme gemacht haben ist einfach eine vergewaltigung. Am besten die Animes in rohfassung lassen und auf japan ger sub schauen solange sie kein respekt vor animes haben und alles schneiden und geschichten verdrehen und biegen und ändern daamit auch die 12 jährigen gucken können ( Ich beziehe mich auf sehr viele Animies auf deutsch)

jen_tsukase
Gast
jen_tsukase

Hmm, schade, dass ihr nicht mehr über eine Merchandiselizenz verratet ^^ Ist wohl die, die mich so am meisten interessieren würde.
Und sonst … Streaming ist doof xD werde nie anfangen, auch nur irgendeinen Anime zu streamen >_>