Kanagawa Polizei
© Flickr/Joshua Williamson

Die Polizei der Präfektur Kanagawa, südlich von Tokyo, hat zwei Leichen gefunden, die in getrennten Beuteln verpackt wurden. Die Leichen befanden sich im Wald entlang einer Straße in der Stadt Hadano.

Die Polizei prüft gerade, ob es sich um die zwei Schwestern aus Yokohama handelt, die am 7. Juli spurlos verschwanden.

Die Polizei führt Ermittlungen gegen einen 30-jährigen Mann durch, der regelmäßig im Restaurant speist, in dem eine der beiden Schwestern gearbeitet hat. Die Überwachungskamera zeigt, dass ein Mann am 6. Juli in die Wohnung eingetreten ist und sie mit zwei Taschen verlassen hat.

Das Gebäude-Management hat am 7. Juli die Behörden alarmiert, da es ihnen nicht möglich war, Kontakt mit der 25 Jahre alten Frau und ihrer 22-jährigen Schwester aufzunehmen. Beide haben eine Wohnung geteilt.

Am Donnerstag hat die Polizei Gebiete rundum Hadano durchsucht. Dabei hat man die Leichen gefunden. Die Polizei hat verkündet, dass sie Autopsien durchführen wird, um die Verstorbenen zu identifizieren. Das Geschlecht der Opfer ist noch unklar, weshalb die Identität der Schwestern noch nicht gesichert ist.

Was man bisher weiß

Ein Bekannter der beiden Schwestern hat nach dem 6. Juli seinen Kontakt mit ihnen durch die sozialen Netzwerke verloren. Die Wohnungstür war verschlossen und die Wertsachen der Schwestern waren noch in der Wohnung. Es gibt keine Anzeichen für Gewalt in der Wohnung.

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QUELLEJapantimes
Stellvertretender Chefredakteur bei Japaniac. Zuständig für Gewinnspiele oder andere Specials. In meiner Freizeit habe ich nichts gegen eine entspannte Runde an der Konsole. Leidenschaftlicher Anime-Fan und nerdiger Otaku seit mehreren Jahren.
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