Wir waren dieses Jahr auf der zweiten CoAket und haben uns die Hamburger Convention, die den Fokus auf Künstler legt, etwas genauer angeschaut.

Wer sich jedoch in Hamburg nicht gerade auskennt und das Ganze zu Fuß sucht, der kann vor allem auf der Suche nach dem Eingang ein wenig straucheln.

Über die Location

Als Location diente das Studierendenwerk Hamburg. Die Aufteilung der Räumlichkeit war dabei gut. Bestimmte Bereiche waren abgesperrt und die Mensa für das Event reserviert. Was einige der normal anwesenden Studenten jedoch nicht zu wissen schienen und man ihnen die Situation erst erklären durfte.

Die Aufteilung der Location war dabei zumindest für die ausstellenden Künstler fast etwas eng. Sofern die Convention weiter wächst, wäre also um einiges mehr Drückerei angesagt. Die Bühne war hingegen ein wenig offen gelegen. Es wurde nur bei Signierstunden von Imomushi Narita oder dem Cosplay Wettbewerb durch Schlangen ein wenig enger.

Auch interessant:
Das war die AnimagiC 2019

Über die Convention

Die Convention bat neben einigen Programmpunkten, wie ein Cosplay Wettbewerb oder eine Signierstunde mit deren Ehrengast Immomushi Narita, natürlich auch jede Menge Künstler. Die Location war für das Gebotene durchaus ausreichend, sollte jedoch noch mehr hinzu kommen oder die Besucherzahlen steigen, so müsste man sich vermutlich über eine größere Location Gedanken machen.

Für Kunstliebhaber und Cosplayer ist die Convention definitiv einen Besuch wert. Wer jedoch größere Flächen oder ein überdimensionales Programm wie auf den großen Messen sucht, ist hier eher fehl am Platz.

Der Preis für den Eintritt betrug 5 € für einen Tag und 8 € für beide Tage.

avatar
2000

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.