Die Zensur in China ist kein neues Thema mehr. Diesmal sind auch verschiedene Kult-Anime davon betroffen. Attack on Titan und Death Note, die in diesem Jahr Realverfilmungen bekommen, sind nur 2 von 38 „Opfern“.

Ebenfalls wurden 8 Streaming-Seiten aus dem Netz entfernt und weitere 29 müssen Mahnungen oder Geldbußen zahlen.

Der Grund für diesen Schritt sei, dass die Anime/Manga „Szenen von Gewalt, Pornographie, Terrorismus und Verbrechen gegen die öffentliche Moral“ beinhalten. Der chinesische Kulturminister Liu Qiang begründete dies damit, dass sie „die gesunde Entwicklung der Jugend beschützen“ wollen würden.

Die folgenden Anime/Manga dürfen weder gezeigt noch gedruckt werden:

  • Terror in Tokio
  • Blood-C
  • Highschool of the Dead
  • Ergo Proxy
  • Parasyte
  • The Skull Man
  • Another
  • Inferno Cop
  • Afro Samurai
  • Tokyo Ghoul √A
  • Sword Art Online II
  • Tokyo ESP
  • Tokyo Ravens
  • Devil May Cry
  • RIN – Daughters of Mnemosyne
  • The Testament of Sister New Devil
  • Attack on Titan
  • Corpse Party
  • Strike the Blood
  • Death Note
  • Deadman Wonderland
  • Date A Live II
  • Psycho-Pass
  • Devilman Lady
  • School Days
  • Those Who Hunt Elves
  • Elfen Lied
  • High School DxD
  • Samurai Bride
  • So, I Can’t Play H!
  • Girls Bravo: Second Season
  • Kanokon
  • Aesthetica of a Rogue Hero
  • Sakura Diaries
  • Black Butler
  • Claymore
  • Dance in the Vampire Bund

Abenteurer aus Wien. Bin für die sozialen Netzwerke bei Japaniac zuständig und verfasse gelegentlich auch Berichte.

#AKaay