Authentische Japanische Küche: Tokio – Die Kultrezepte von Maori Murota

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Ein gutes Kochbuch sollte schön gestaltet sein, gute Rezepte enthalten und das Nachkochen sollte auch für Anfänger keine Schwerstarbeit sein. Darum hier ein kleiner Vorgeschmack auf ein gelungenes Exemplar, das sich mit der japanischen Küchen beschäftigt und alleine schon für die Augen ein Genuss ist.

Inhalt

© CarolineDaphne Georgiadis, Daphne Design

Im Regal fällt es durch seinen schwarzen Rücken kaum auf, aber sobald man es in der Hand hält, hat es die verdiente Aufmerksamkeit. Das grelle Cover des Buches, das sich von den typischen Kochbüchern abhebt, ist ein richtiger Eyecatcher.

Der Inhalt lässt einem das Wasser im Mund zusammen laufen. Für Anfänger sind die typischen Grundrezepte enthalten wie zum Beispiel die richtige Reiszubereitung. Ebenfalls wichtige Teile des Buchs sind die Warenkunde und das Glossar, damit sich Einsteiger ordentlich zu Recht finden und einen einfachen Einstieg in die japanische Küche haben.

Die Autorin hat mit diesem Kochbuch einen wunderschönen Einblick in die japanische Küche geschaffen und es bietet eine große Bandbreite an verschiedenen Rezepten. Die Vielfalt des Buches reicht vom Frühstück über das Mittagessen bis hin zu schnellen Snacks und Süßem und noch weiter.

Zum Schluss hat Maori Murota noch ihre persönlichen Tipps für die Leser und Leserinnen parat, falls ihr mal in Tokyo unterwegs seid.

Über die Autorin

In Tokio geboren und aufgewachsen, lebte Maori Murota bereits in New York, Indonesien und Paris. In Paris als Modedesignerin tätig, hat sie diese Kunst aufgegeben, um die Kunst des Kochens zu erlernen. Sie wurde Köchin und eröffnete danach zwei Restaurants in Paris. Mittlerweile gibt sie aber auch Kochkurse zur traditionell japanischen Familienküche.

Fazit

 Ein Kochbuch der Sonderklasse. Die authentischen Rezepte werden von passenden Fotos begleitet, die den Appetit anregen. Aber auch die grafische Gestaltung der Rezepte ist liebevoll und passend gewählt mit Notizen der Autorin. Das Kochbuch ist sowohl ein Augenschmaus als auch ein gutes Standardwerk, um japanische Küche zu sich nach Hause zu bringen.

© Akiko Ida und Pierre Javelle

2 Kommentare

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Katharina RaKäthe
28. Februar 2017 12:57

Julian Ko

Anna Krupitza
28. Februar 2017 13:32

Allein die Rezepte machen schon wahnsinnigen Hunger auf etwas aus dem Buch. Die Fotos dazu machen es nur schlimmer ^^‘

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