Der erste Trailer zum Realfilm von Attack on Titan wurde nun veröffentlicht. Dieser gibt einen Vorgeschmack, wie düster der Film doch sein wird. Auch die Titanen sind bereits zu sehen.

Imposanter als manch ein Fan vermutet hat, wirken die Titanen im ersten Trailer. Tatsächlich scheint das Projekt mehr Investitionen bekommen zu haben als andere Realfilm-Adaptionen von Anime. Mit aufwendiger CGI und einem düsteren Setting setzen die japanischen Produzenten alles auf eine Karte.

Viele Fans sind bei Realfilmen abgeneigt, da diese oftmals nicht gut umgewandelt sind. Besonders Titanen stellen sich viele wie im Manga vor. Die Produzenten haben deshalb nicht groß experimentiert und genau das gemacht, was die Fans wohl erwartet haben. Realistische Titanen mit blutrünstigem Blick.

Der Film soll am 01.08.2015 in den japanischen Kinos anlaufen. Aufgrund der großen PR-Maschinerie hinter dem Manga- und Anime-Erfolg dürfte auch der Realfilm Rekorde brechen. Der zweite Realfilm, der im Trailer am Rande beworben wird, soll am 19.09.2015. in die Kinos kommen. In Deutschland hat bereits AV Visionen die Filme lizenziert. Ein Startdatum hierzulande ist aber noch nicht bekannt.

Handlung

Mehrere hundert Jahre zuvor wurde die Menschheit beinahe von Giganten ausgerottet. Sie sind riesengroß, verfügen über wenig Intelligenz und scheinen Menschen nur des Vergnügens wegen zu fressen. Ein kleiner Prozentsatz an Menschen überlebte, indem sie sich in einer Stadt verschanzten, deren gewaltige Mauern größer sind als die größten Giganten.

Die Stadt hat seit über 100 Jahren keinen Titanen mehr gesehen. Der junge Teenager Eren und seine Ziehschwester Mikasa müssen mit ansehen, wie ein „Supertitan“ wie aus dem Nichts vor der Stadt erscheint und die Mauern zerstört. Während kleinere Titanen durch die Löcher in die Stadt einfallen, müssen die Kinder den Horror miterleben, wie ihre Mutter bei lebendigem Leibe aufgefressen wird. Eren schwört, dass er jeden einzelnen Titanen auf der Welt abschlachten und Rache für die ganze Menschheit nehmen wird. (Quelle: anisearch.de)

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Ehemals studierte ich Japanologie und Sinologie in Frankfurt. Mittlerweile bin ich im (Online-)Marketing international aktiv und leite den Japan-Bereich der EpicCon (epiccon.de). Japaniac startete als Hobby, um meine Zuneigung zur japanischen Kultur auszuleben. Dabei werde ich von Gleichgesinnten unterstützt!

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