Alienboard Titelbild

Der folgende Artikel enthält eine Produktrezension des Alienboard Hoverboards, Cosplay-Empfehlungen mit Hoverboards und einen Einkaufsgutschein von 20€ für jeden Leser für das getestete Hoverboard!

Cosplay ist eine Leidenschaft, die sich in den letzten 10 Jahren kaum verändert hat. Einzig der Einsatz von LED hat das ganze ein wenig verjüngt. Doch wir haben uns gefragt, ob es nicht noch mehr Möglichkeiten für Cosplayer gibt und haben recherchiert.

Dabei fiel uns ein relativ neuer Trend auf, der aber mehr in den USA und anderen Teilen der Welt praktiziert wird und in Deutschland eher wenig Beachtung findet – Hoverboards. Viele Cosplays sind teilweise nicht authentisch genug, weil sie physikalisch einfach nicht möglich sind.

Ein fliegender Teppisch, auf dem Boden schwebende Magier oder fliegende Wolkenscooter. Solche Cosplays sind bisher einfach nicht möglich gewesen. Aber auf YouTube und Co. zeigen immer mehr Menschen, dass man mit Hoverboards tolle Cosplays von Son Goku, Aladin, Darth Vader etc. hinbekommt, die alle Blicke auf sich ziehen.

Da kam uns die Anfrage von Alienboard.de gerade recht. Wir wurden gebeten uns ein Hoverboard auf der Website zu besorgen und zu testen und haben uns hier für das AlienBoard BatWings Hoverboard mit Bluetooth-Lautsprecher in matt-lila entschieden.


Wie nutze ich Hoverboards für Cosplay?

Oben haben wir das Thema ja bereits kurz angerissen. Tatsächlich gibt es vielfältige Optionen für Hoverboard-Cosplays. Hier wollen wir ein paar davon vorstellen, die andere bereits ausprobiert haben:

Son Goku auf der fliegenden Wolke Jindujun

Näh dir ein Son Goku-Outfit und kaufe Wolle o.ä.! Legt die Wolle über das Hoverboard, packe aber am besten nochmal darunter ein Stück Karton, um die Fläche zu verbreitern. Lackiert die Wolke mit gelber Farbe und sorgt dafür, dass die Wolle nicht wegfliegt, wenn ihr mit 12km/h durch die Gegend saust. Sprühkleber oder Bindfaden können da helfen. Unsere Empfehlung: Das Geräusch, was Jindujun beim Fliegen macht, über die Lautsprecher laufen zu lassen. Echt authentisch!

Flieg als Aladin nach Agrabah

Etwas komplexer, da das Hoverboard wie ein Teppich getarnt werden muss. Hier empfehlen wir anders als im Video, den Teppich wellig zu gestalten, um die Räder zu verstecken! Da die Konstruktion schwerer als Wolle ist, müsst ihr auch auf die Balance achten, um nicht ständig hinzufallen. Aber an sich ein tolles Cosplay. Bonus: Disneys Aladin-Songs über die Lautsprecher machen alles noch cooler.

Darth Vader schwebt mithilfe der Macht

Zugegeben, im Video sieht es nicht so cool aus, da das Hoverboard sichtbar ist. Aber mit dem Imperial March als Titelmelodie wirkt das Cosplay an sich 100 mal besser. Wer will, kann das Hoverboard in einer Podest-Konstruktion oder einer schwarzen Wolke aus Wolle verstecken. 😉

Auch das Ohngesicht von Chihiros Reise ins Zauberland ist mit dem Hoverboard authentischer. Da es eigentlich keinen Unterkörper hat, könnt ihr das Cosplay so zum Schweben bringen und Geldgeräusche über die Lautsprecher ertönen lassen.

Im Grunde genommen sind euch bei Cosplays mit Hoverboards keine Grenzen gesetzt. Ob Panzer, Auto, Wolke etc., es gibt genügend Charaktere aus Film und Fernsehen, die mit Hoverboard besser wirken.


Alienboards im Test für Cosplayer

Alienboard BatwingsDas matt-lilane Hoverboard Bluetooth unterscheidet sich ein wenig von den üblichen Hoverboards, weil es Bluetooth-Lautsprecher integriert hat, um diese mit dem Smartphone o.ä. zu koppeln. Für uns war dies besonders interessant, weil man damit Anime-Themes abspielen kann, um das Cosplay noch authentischer wirken zu lassen und gleichzeitig einen besseren Wiedererkennungswert erzeugt. Mit einem Preis von 279€ siedelt es sich im Mittelklasse-Bereich an, da es andere gibt, die die 1000€-Grenze ankratzen. Unten findet ihr übrigens einen Gutscheincode über 20€ für jeden Leser von Japaniac für den Kauf eines Alienboards. 🙂


Die Alienboard-Ausstattung

Das Alienboard kommt in einem dicken Karton an und enthält neben Ladestation und Bedienungsanleitung auch eine Tragetasche. Da Alienboard ein US-amerikanisches Produkt ist, wird die Bedienungsanleitung nur auf Englisch angeboten. Das ist für unsere junge Generation zum Glück kein großes Manko. Die Tragetasche ist zwar ein nettes Nice-to-have, haben wir aber bisher nicht benutzt, da man lieber das Hoverboard fährt als es zu tragen. Später wird auch klar, dass die Tasche nicht wirklich dem Schutz beiträgt …

Das Alienboard namens BatWings, was seinen Namen wohl vom schnittigen Design in Low-Poly-Optik verdankt, sieht neu wirklich edel aus, auch wenn das Gehäuse großteils aus Plastik ist. (Vermutlich, um das Gewicht zu reduzieren) Es hat über den Rädern auch LED-Leuchten, um im Dunkeln besser erkannt zu werden von anderen Verkehrsteilnehmern.


Die ersten Schritte

Es gibt auf der Frontseite einen Anschluss für das Ladekabel und einen On-/Off-Knopf. Auf beiden Seiten sind außerdem die Lautsprecher hinter einem Plastiknetz zu erkennen. Das Einschalten gestaltet sich als einfach, nur das Aufsteigen erfordert anfangs Geschick. Im späteren Verlauf wird es simple und man kann ohne Probleme starten. Im Video eines US- amerikanischen Alienboard-Testers seht ihr, wie das aussehen kann.

Die Bedienung ist wie bei jedem Hoverboard sehr einfach gestaltet. Man wippt mit den Füßen nach vorn, um geradeaus zu fahren und nach hinten, um rückwärts zu fahren. Links und rechts fährt man, indem je ein Fuß nach vorn und der jeweils andere nach hinten justiert wird. Nach ein paar Anläufen kann man bis zu 12km/h erreichen. Das merkt man durch den Piepton, den das Alienboard erzeugt. Auch Pirouetten sind möglich nach ein wenig Übung, jedoch sollte man vorsichtig sein. Im Test wurde uns ein wenig schwindelig!

Die Lautsprecher sind wohl das Besondere an diesem Hoverboard, da sie die Lernphase und das generelle Ausprobieren mit Freunden nochmal spaßiger gestalten. Mit Songs wie „They see me rollin“ von Chamillionaire, dem Darth Vater-Themesong „Star Wars – The Imperial March“ oder Olivia Newton-Johns 80s-Song „Physical“ macht das Fahren gleich zweimal mehr Spaß.


Was kann das Alienboard namens BatWings?

Die 12km/h haben wir im Test auch erreichen können und der Samsung-Akku hält je nach Steigung und Bluetooth-Nutzung bis zu 20 Kilometer Reichweite. Die ganzen Spezifikationen hat aber Alienboard nochmal auf der Website zusammengefasst. Diese könnt ihr hier sehen:

Reichweite 15-20km
Max. Geschwindigkeit 12km/h
Gewichtsbegrenzung 120kg
Eigengewicht 10.47kg
Gesamtgewicht 13.5kg
Größe des Artikels 61*20*18cm
Kartongröße 67.5*27.5*23.5cm
Max. Begrenzung für Steigung 15°
Radgröße 6.5″
Radtyp 2 Räder
Akku Lithium-Batterie, 36V, 4.4A, 158Wh
Motor 36V, 250W
Ladezeit 2-3 Stunden
Ladeleistung AC110V~240V / 50-60HZ
Pedalabstand 13cm
Distanz vom Fahrgestell zum Boden 4cm
Arbeitstemperatur -10 °C – 40 °C
Zertifikate CE, FCC, RoHS

Gibt es auch negative Aspekte?

Da die Lautsprecher batteriesparend sind, kann man keine Bose-Qualität erwarten. Der Ton ist recht blechern und besonders die hohen Töne wirken schrill. Doch reicht es für den von uns gewünschten Einsatz im Cosplay-Bereich aus.

Das Gehäuse dagegen ist aufgrund des hohen Plastikanteils recht schnell mit ein paar Schrammen und Rissen versehen. Vor allem im Lernprozess überschlägt sich das Hoverboard gerne mal, wodurch an den Seiten Bruchstellen entstehen können. Wenn man die LED-Leuchten über den Rädern nicht benötigt, kann man wohl das Plastikgehäuse teilweise entfernen, da Lautsprecher und Anschlüsse in der Mitte des Boards sind und die Seitenteile eher dekorativ sind. Wir haben aber darauf verzichtet.

Die rutschfeste Gummi-Beschichtung der Fußstellen werden bereits nach wenigen Einsätzen schmutzig, da sie Staub förmlich anziehen. Deshalb solltet ihr nicht erwarten, dass es immer wie auf dem Produktbild aussieht. Doch es ist eben ein Gebrauchsgegenstand und kein Vitrinenstück. Reinigen lässt es sich übrigens auch einfach.

Letztes Manko ist das simple Bluetooth. Die Verbindung lässt sich mit jedem Gerät erstellen, welches in der Nähe ist. Im Test hat es sich forciert mit dem Smartphone eines Freundes verbunden, der es vorher getestet hat. Und das passiert leider bei jedem Start des Hoverboards, wenn er in der Nähe ist. Hier wünschen wir uns eine Nachbesserung.

Fazit und Gutschein!

Es gibt also ein paar Dinge, die ihr vor dem Kauf beachten solltet! Dennoch lässt sich mit dem Alienboard eine Menge anstellen und es hat unseren Härtetest ausgehalten ohne ein Stück Plastik zu verlieren. Wer sich selbst davon überzeugen möchte, kann dieses HoverBoard kaufen und mit dem Gutscheincode „japaniac“ 20€ sparen.


Wir hoffen, euch haben diese kleinen Cosplay-Ideen gefallen und wünschen uns wirklich mehr solcher Cosplays auf deutschen Conventions. 🙂


Dieser Artikel wurde von Alienboard.de gesponsert und unterstützt somit Japaniac.
Alienboard ist eine eigene Marke für Hoverboards und Anbieter eben dieser. 

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Ehemals studierte ich Japanologie und Sinologie in Frankfurt. Mittlerweile bin ich im (Online-)Marketing international aktiv und leite den Japan-Bereich der EpicCon (epiccon.de). Japaniac startete als Hobby, um meine Zuneigung zur japanischen Kultur auszuleben. Dabei werde ich von Gleichgesinnten unterstützt!
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